Judith Zimmermann
Reitpädagogin
Ausbilderin für Barockpferde und Barockes Reiten seit 20 Jahren, 1998 Ausbilderin Reitpädagoge EPO, 1999 Leiterin RIZ, 1999Veranstalter für Barockpferdeturniere, 2005 Ausbilderin und Mitbegründerin des Ausbildungsganges „Reitbasispädagoge“, 2003 - 2006 3 Jahre Erste Vorsitzende des Cavallo Lusitano e.v. Seit über 20 Jahren beschäftigt sie sich damit wie man am besten, das Reiten und das Ausbilden von Pferden unterrichte. Wie lernen Pferde und wie lernen Menschen? Oft entstand das Problem, dass bestimmte Worte, Sätze nicht richtig verstanden wurden. Darum wurde es wichtig, Dinge die man nicht versteht, auf gut ausgebildeten Pferden zu fühlen, den Gefühle kann man immer wieder hervorrufen und erkennen. Daraus entwickelte sich eine einfache und verständliche Sitzkorrektur die leicht und einfach die Hilfengebung erklärt.
Ihre Partner im RIZ,
Tina Rapparlié
Studium an der Universität Heidelberg (1999)Mag. Sportwissenschaft, (2005) NF. Sport im Bereich Prävention und Rehabilitation und Erziehungswissenschaft
Freiberufliche tätig im Bereich Bewegungstherapie mit Tieren
Magisterarbeit: Motorische und psycho-soziale Anforderungen beim Reiten. Ausbilderin für Reitbasispädagogen. Reit.- und Longierabzeichen IV. Reit- und Voltgierunterricht auch im Bereich heilpädagogisches Reiten und Voltigieren seit 1999.
Reitinstitut Zimmerman bei Gladiator Plus TV: http://www.gladiatorplus.com/gptv/equitana_09_expertenforum/reit-institut_zimmermann
Kontakt:
Reitinstitut Zimmermann,
Schuberstr. 7,
D-69198 Schriesheim,
Mail: info@reitinstitut-zimmermann.de , http://www.reitinstitut-zimmermann.de/ ,
Tel: 0049 6203 9300
Studiengang CE - Horse Business Management in den Niederlanden
Anky van Grunsven: „CE-Horse Business Management ist das perfekte Studium, um einen Topjob in der Pferdebranche zu finden. Diese Leute kann ich in meinem Betrieb gut gebrauchen!“ Anky van Grunsven ist mehrfache Olympiasiegerin, Welt-, Europa- und holländische Meisterin im Dressurreiten. Sie gehört auch zu dem Beraterstab des Studiengangs CE-Horse Business Management an der Stenden Hogeschool.
Gert-Jan Bruggink, mehrfacher niederländischer Meister, Sieger bei den Europameisterschaften in der Disziplin Springen, Teilnehmer Olympiade 2004 mit 4. Platz in der Mannschaftswertung. Er gehört auch zum Beraterstab des Studiengangs CE-Horse Business Management an der Stenden Hogeschool.
Management:
In der nationalen und internationalen „Welt der Pferde“ werden immer mehr Menschen benötigt, die praktisch und theoretisch gut ausgebildet sind und wirtschaftliche, sowie technische Fähigkeiten besitzen. Das bietet die CE- Variante Horse Business Management (HBM) an der Stenden Hogeschool.
CE-HBM ist eine breitgefächerte Ausbildung. In den ersten zwei Jahren des Studiums werden die wirtschaftlichen Grundlagen und unter anderem auch Marketing, Kommunikation und Fremdsprachen vermittelt. Im dritten und vierten Jahr konzentriert man sich auf das Horse Business Management. In diesem Zeitraum hat der HBM-Student zwei Minors und ein Praktikum in diesem Bereich. Am Schluss verfasst er eine Bachelorarbeit zu diesem Thema.
Der erste Minor hat als Schwerpunkt das Pferd mit Themen über Gesundheit, Pflege, Zucht und Haltung, sowie Weidewirtschaft. Im zweiten Minor steht das Pferd als Wirtschaftsfaktor im Mittelpunkt mit Themen, so wie Marketing, PR, Betriebswirtschaft Pferderecht und Eventmanagement.
Neben dem Studium CE-Horse Business Management kann man an zusätzlichen Aktivitäten, z.B. am Reitunterricht mit oder ohne eigenem Pferd auf allen Niveaus, Workshops und Vorlesungen teilnehmen. Außerdem finden mehrmals pro Jahr Veranstaltungen zur Berufsorientierung statt, wobei man die Chance bekommt bei großen Pferdebetrieben hinter die Kulissen zu schauen. Auch bieten wir den KNHS-Kurs (Van) Paarden Houden im ersten Studienjahr an.
Paulien Alberts und Els van der Meulen sind als praxiserfahrene Projektleiterinnen für diese Ausbildung tätig. Sie wissen aus eigener Erfahrung, wie man die Pferdewelt und eine gute Hochschulausbildung kombinieren kann. Nach einem erfolgreich absolvierten Studium ist der Student ein Bachelor of Commerce, der zusätzlich auf Pferde spezialisiert ist.
Nach dem Bachelor Studiengang kann man sowohl in den Niederlanden als auch im Ausland einen Masterstudiengang absolvieren.
Stenden Hogeschool bei Gladiator Plus TV: http://www.gladiatorplus.com/gptv/equitana_09_expertenforum/horse_business_management_1
Kontakt
Deutschland Team
Tel: 0031 59 1853190
E-Mail: deutschland@stenden.com; arlt.c@hsdrenthe.nl
Internet: www.fh-stenden.de
Stenden Hogeschool in Emmen
Postbus 2080
7811 CB Emmen
Van Schaikweg 94
7801 KL Emmen, Niederlande
EquiLibres - Kompetenz in Bewegung
Pferde in innerem und äußeren Gleichgewicht! Was heißt das? Für mich bedeutet dies, dass wir mit unserem Pferd eine körperlich und geistige Einheit bilden. Dies setzt voraus, dass wir und unser Pferd einander kennen, aufeinander hören und wir jeden Tag aufs neue lernen aufeinander zu hören und immer wieder hinterfragen, wie geht es uns HEUTE, wo wollen wir in unserer Arbeit heute hin, wo können wir heute hin!
Hier bieten Physiotherapie und Osteopathie eine wunderbare Möglichkeit, Pferd und Reiter optimal zu unterstützen und zu begleiten. Denn beide Therapieformen müssen nicht erst zum Einsatz kommen, wenn es Probleme gibt, im Gegenteil, meine Arbeit liegt erfolgreich in der Prävention. Dankbar nehmen Pferdebesitzer Tips für das tägliche Miteinander an, massieren ihre Pferde, dehnen sie geübt nach Anleitung und lassen sich professionelle Tips mit auf den Weg geben. Und so freue ich mich bei meinem nächsten Besuch, dass es dem „Team Pferd und Reiter" bestens geht und die „Hausaufgaben" erledigt wurden.
Darin sehe ich die drei Hauptaufgaben der Physiotherapie und Osteopathie:
Prävention (Vorbeugung)
Adjuvans (Begleitung)
Postoperative Nachsorge
EquiLibres Kursbeschreibung
Anatomie:
Hier werden die knöchernen und muskulären Strukturen vermittelt und die physiologischen Bewegungsrichtungen der einzelnen Gelenke. Die Strukturen werden im Einzelnen und auch in ihrem Zusammenspiel gelehrt. Wir legen Wert auf Fachsprache, aus diesem Grund werden die Fachbegriffe auf Latein und Deutsch vermittelt. Bevor diese Strukturen diagnostiziert und behandelt werden, werden sie an Pferden unterschiedlichster Rassen und Disziplinen palpiert, um durch Sehen und Erfühlen zu bewerten!
Neurologie, Physiologie und Pathologie:
Hier wird von einem Veterinär die Arbeitsweise des Nervensystems und die Lehre der Muskelarbeit vermittelt. Aufbauend werden dann Erkrankungen des Bewegungsapparats aus Sicht und in Zusammenarbeit mit dem Tierarzt durchgenommen. Diagnostische Geräte, wie Ultraschall und Röntgen werden hierbei auch aktiv in den Unterreicht eingebaut. Ein wichtiges Thema ist hier auch „Erste Hilfe bis der Tierarzt kommt".
Klassische Reitlehre und Trainingslehre:
Hier vermitteln Trainer und Reitbasispädagogen die Wichtigkeit der korrekten klassischen Ausbildung und Reiterei zur Gesundherhaltung des Pferdes. Die drei Gangarten werden an unterschiedlichen Pferden vorgeführt, um später im Block Ganganalyse Abweichungen der Norm zu erkennen und beurteilen zu können.
Verhaltenspsychologie:
Hier erhalten Sie Unterricht von einer Psychologin, die mit pferdeunterstütztem Coaching arbeitet. Wie kann ich als Therapeut positiv Einfluss auf das Miteinander von Pferd und Reiter nehmen? Wie lese ich Körpersprache von Mensch und Pferd.
Zahnheilkunde:
Hier unterrichtet Sie ein Pferdzahnarzt und zeigt Ihnen wie man Zähne untersucht und befundet. Wie wirken sich Probleme am Kiefergelenk und Zahnfehlstellungen o. Erkrankungen auf den Bewegungsapparat des Pferdes aus?
Hufkunde/ Sattelkunde:
Hier zeigt Ihnen der Hufschmied die korrekte Hufstellung, wie sieht der gesunde u. auch der kranke Huf aus. Was kann ich tun, um den Huf gesund zu erhalten? Wie wirkt sich eine Fehlstellung auf den Rest des Bewegungsapparats aus'?
Massagetechniken:
Hier werden Ihnen die unterschiedlichen Möglichkeiten der Massagetechniken gezeigt und gelehrt. Sie lernen auch Wärme- und Kälteanwendungen und weitere Techniken kennen.
Physiotherapeutische Übungen:
Hier erlernen Sie Dehnung Kräftigung und indirekte und direkte Mobilisation von Muskulatur und Gelenken.
Prüfung:
Die schriftliche Prüfung dauert ca. 1,5 Stunden und die praktische Prüfung am Pferd dauert ca. 20 Minuten. Die Prüfung am Pferd wird von einem Physiotherapeuten für Pferde und einem Tierarzt abgenommen. Es besteht die Möglichkeit die Prüfung zu wiederholen.
Weitere Informationen: http://www.equilibres.de/
"Warum genau Schwebephase?"
Den Namen "Schwebephase" für unser Projekt haben wir gewählt, da er unserer Meinung nach den Moment der perfekten Balance symbolisiert. Es ist der Moment, in dem die Schwerelosigkeit gewissermaßen aufgehoben ist. Denn in der Schwebephase berührt kein Pferdebein den Boden.
Bei der Schwebephase handelt es sich um eine kraftvoll konzentrierte athletische Leistung, die zunehmend den Anschein von spielerischer Leichtigkeit erweckt. Und eben diese spielerische Leichtigkeit, die harmonische Einheit von Pferd und Reiter, möchten wir unseren Schülern im Reitunterricht gerne vermitteln.
Reiten ist für uns eine sehr ernste Angelegenheit, aber dennoch - oder vielleicht genau deshalb - wollen wir beim Unterricht keinen stumpfen Drill. Wir bemühen uns stattdessen um eine motivierende und differenzierte Ausbildung von Pferd und Reiter, in der wir gutes Reiten verständlich und nachvollziehbar machen. Denn nur so erhalten Reiter die Chance, auf harmonische und konstruktive Weise von und mit dem Pferd zu lernen.
Dabei lassen wir uns grundsätzlich soviel Zeit, wie Pferd und Reiter benötigen.
Unser Unterricht ist geeignet für Kinder und Erwachsene, für Einsteiger und für Fortgeschrittene, für Freizeitreiter und auch für leistungsorientierte Reiter. Denn wir stellen uns individuell auf Sie ein.
Wir arbeiten nach den Prinzipien der klassischen Reitweise (klassisch/FN) und lassen dabei die modernen Erkenntnisse aus der Sportpsychologie, d.h. speziell des Mentalen Trainings, einfließen. So gelangen unsere Schüler schnell zu deutlichen Verbesserungen in ihrer Reiterei und legen Ängste, Streß und Verspannungen ab.
So wird aus Pferd und Reiter tatsächlich eine Einheit.
steffi_graef@freenet.de