Die "gesunde" und "kranke" Bewegung des Pferdes
…mit dem Blick fürs ganze, hat in den letzten Jahren seiner bislang 15jährigen Tierarzttätigkeit seinen Fokus immer mehr auf die Bewegung des Pferdes gerichtet. Dabei konnte er durch immer größeres Verständnis der Bewegung des Pferdes und der Faktoren, die sie beeinflussen, relativ einfache Erkenntnisse für den Umgang mit Bewegungsproblemen gewinnen. Mit diesen Erkenntnissen, die eng in Zusammenhang mit seiner mehrjährigen Erfahrung in komplementären Heilmethoden wie Osteopathie, Chiropraktik, Manuelle Therapie, Akupunktur und Neuraltherapie bei Pferd und Kleintier stehen, möchte er im Kompetenz-Zentrum Pferdegerecht seine Definition über die ganzheitliche Betrachtungsweise von Störungen des Bewegungsablaufes des Pferdes geben. In seinen Vorträgen über die "gesunde" und die "kranke" Bewegung des Pferdes werden den Zuhörern einfache anatomische und funktionelle Grundlagen erklärt sowie logische Aspekte für die Vorbeugung und Therapie von Störungen des Bewegungsablaufes vermittelt. Dr. Markus Aschenbrenner betreibt eine mobile Praxis und bereist fast das ganze Bundesgebiet Deutschland.
Kontakt:
Markus Aschenbrenner,
Thierlstein 5,
D-93413 Cham,
Mail: Aschenbrenner.markus@t-online.de
Tel: 0049 171 7717900
Keep it simple - Pferdefütterung kann auch einfach sein
Die Pferdefütterung hat sich in den vergangenen 30 Jahren sehr gewandelt. Auf dem Markt finden sich immer mehr unterschiedliche Futtermittel je nach Rasse, Alter, Haltung, Problemen u.v.m. Entsprechend verunsichert ist der Pferdebesitzer, welches Futtermittel denn nun das Richtige für gerade sein Pferd ist. Dabei wird verkannt, dass die Pferdefütterung über Jahrhunderte sehr schlicht und einfach war. Durch Monokultur und weitere Faktoren ist der Nährstoffanspruch an das Pferdefutter sicher gewachsen. Pferdefütterung kann dennoch unkompliziert sein. Frau Commandeur möchte mit ihrem Vortrag vermitteln, dass es nicht zahlreicher Mittelchen bedarf, um ein Pferd fütterungsseitig optimal zu versorgen und dass vor allem dem Hafer lange Unrecht getan wurde. Frau Commandeur ist seit 1993 geschäftsführende Inhaberin der Firma Atcom Horse GmbH, deren bekanntestes Produkt das Atcom HUF-VITAL ist. Die Volljuristin hat ihr Hobby zum Beruf gemacht und beschäftigt sich seit mehr als 10 Jahren mit dem Thema Pferdefütterung, nicht nur im Hufbereich. Auf speziellen Tagungen und Seminaren bildet sie sich ständig weiter und hält selbst seit 2003 Vorträge u.a. im Rahmen des Expertenforums.
Kontakt:
Kathrin Commandeur,
Wichmannstr. 4,
D-22607 Hamburg,
Mail: commandeur@atcomhorse.de, www.atcomhorse.de ,
Tel: 004940 88168-921
Die EBETA-Schule für Hufpflege + Huftechnik bietet eine umfassende und kompetente Berufsausbildung zum Hufpfleger und Huftechniker mit einem anerkannten Abschluß der GdHK. In zwei koordinierten Ausbildungsgängen werden die Kursteilnehmer für die Herausforderungen als selbstständiger Hufpfleger und Huftechniker sowohl fachlich als auch betriebswirtschaftlich qualifiziert. Die Ausbildung kann berufsbegleitend absolviert werden.
Die EBETA-Schule für Hufpflege und Huftechnik wurde von Dipl. Ing. Boris Eberhardt 2002 ins Leben gerufen, um angehenden Hufpflegern und Huftechnikern eine nicht ideologisierte, moderne und umfassende Ausbildung zu bieten. Das Konzept der Ausbildung fördert eine Offenheit für neue Sichtweisen, Erkenntnisse und Materialien dies ist die Voraussetzung für die Qualitätssicherung der Ausbildung auch in Zukunft. Boris Eberhardt kann als Ausbilder auf eine lange Erfahrung zurückgreifen:
Seit 12 Jahren bildet er im Bereich Hufpflege und Huftechnik aus. In Vorträgen und Artikeln (Hufexperte der Zeitschrift "Freizeit im Sattel") sucht Boris Eberhardt, sein Anliegen für eine korrekte Arbeit am Huf auch den Pferdebesitzern näher zu bringen. Seit 1996 ist er 1. Vorsitzender der Gesellschaft der Huf- und Klauenpflege (GdHK) deren Arbeit hat zu einer allgemeinen Anerkennung von Hufpflege und Huftechnik in der Fachwelt geführt. Die Gesellschaft der Huf- und Klauenpflege e.V. ist ein gemeinnütziger Verein und setzt sich seit Ihrer Gründung 1994 für eine differenzierte und pferdegerechte Betrachtung des Themenkomplexes "Hufpflege - Hufschutz" ein. Sowohl der Barhuf als auch der korrekt angebrachte Hufschutz haben hier ihre Berechtigung und jeweiligen Vor- und Nachteile.
Dazu hat die GdHK Prüfungsordnungen erarbeitet, die in der Fachwelt allgemein Anerkennung finden. Seit Ihrer Gründung hat die GdHK auf diese Weise über 200 Hufpfleger und Huftechniker geprüft, die in ganz Deutschland und der Schweiz arbeiten. Die Ebeta Schule zuständig für die Ausbildung - und die GdHK - zuständig für die Prüfung - arbeiten auf diese Weise zusammen. Die Zuständigkeiten sind klar getrennt, das Ziel einer qualitativ hochwertigen Arbeit am Pferdehuf hat für beide oberste Priorität.
Ebeta Hufschule in Aktion ins Forum "Pferdegerecht" auf der Pferd Bodensee 2008
Kontakt:
EBETA Hufschule,
Angerweg 15,
D-87650 Baisweil
Mail:info@ebeta.de, www.ebeta.de ,
Tel: 0049 8340 9789912
Meine Herkunft, meine Lehrzeit und mein Studium fließen in den letzten Jahren in meiner beruflichen Tätigkeit zusammen.
Ich versuche den ganzheitlichen Blick auf das Pferd vor dem Hintergrund seiner Bedürfnisse hinsichtlich seiner Haltung, seiner Ausbildung und seiner medizinischen Bedürfnisse umzusetzen. So ist es in diagnostisch nicht eindeutigen Fällen häufig unumgänglich das Pferd unter dem Sattel zu sehen oder selbst zu reiten.
Die Qualität des Beritts aber auch kleine alltägliche Fehler können grundsätzlich schwerwiegende Folgen haben.
Meine Seminararbeit bezieht sich auf die Biomechanik des Pferdes. Der Hintergrund der klassischen Reitlehre begründet sich auf diesen biomechanischen Erkenntnissen.
"Der Körperbau des Pferdes erklärt seinen Ausbildungsweg" ist eine 2-3 stündige Vortragsveranstaltung, die durch Ergänzung eines praktischen Teils zu einer Seminarveranstaltung erweitert werden kann. Inhalt meines Vortrages ist die Erläuterung der klassischen Ausbildungsprinzipien (wie zum Beispiel auch die Richtlininen der Deutschen Reiterlichen Vereinigung) aus biomechanischer Sicht. Ich arbeite im praktischen Bereich auch gerne mit Problempferden. Andere Ausbildungsphilosophien mit ihren Vorteilen genauso wie mit ihren Schwächen lassen sich aus dieser Sichtweise aufarbeiten.
Dr. Heuschmann im seminarforum von EFP auf der Pferd Bodensee 2008
Im Oktober 2006 stellte ich mein Buch "Finger in der Wunde", erschienen im WuWei-Verlag Schondorf, vor. In dieser Publikation erkläre ich einerseits die Biomechanik des Pferdes und damit den physiologischen Hintergrund der klassischen Reitlehren, anderseits betrachte ich die heute übliche Reit- und Ausbildungsmetodik im Spiegel dieser Erkenntnisse. Im Dezember 2007 wurde die zweite überarbeitete Auflage veröffentlicht. In der zweiten Auflage wird die Analyse des aktuellen Sports vertieft. Weitere biomechanische Erkenntnisse wurden hinzugefügt.
Kontakt: Dr. Gerd Heuschmann Ostbezirk 44 48231 Warendorf
Telefon: +49 - 160 - 8037952
Email: kontakt@gerdheuschmann.de - www.gerdheuschmann.com
Karin Link lebt seit 2001 in Warendorf. Seit 1996 befasst sie sich intensiv mit der Pferdesporttherapie. Ihre "Lehrzeit" verbrachte ich an der Seite von Michael Baxter, der seit vielen Jahren international tätig ist.
Nach 3 Jahren Praxis in einer Rehabilitationsklinik für Pferde, ist sie seit2003 in der Equinen Prävention unterwegs. Hier konnte Sie sowohl im Freizeitbereich, als auch im Spitzensport, national wie auch International ein breites Erfahrungsspektrum aufbauen.
Ziel ist es,die Verbindung oder den "Link" herzustellen zwischen dem therapeutischen Ansatz und der sportlichen Nutzung des Pferdes. So soll den Reitern etwas an die Hand geben, mit dem sie selbst beurteilen lernen, wie es ihrem Pferd geht und wo es vielleicht klemmt. Nur dann sind sie in der Lage, ihr Pferd gesunderhaltend zu trainieren.
Kontakt:
Karin Link Pferdesporttherapeutin IAEST
Gerichtsfuhlke 6, 48231 Warendorf
Tel.: 02583-918680 Mobil: 0171-4006121
www.iaest.de
Brauchen die Pferde auf der Weide ein Kraftfutter? Wie kann man das Hufrehe-Risiko provozieren? Wie kann man das Hufrehe-Risiko reduzieren? Warum kann man n i c h t zurück zur Natur?
Zur Person: Arnd von zur Gathen:
Jahrgang 1969 - eines Rheinischen Bauern Sohn und ausgebildeter Kaufmann.
Seit 1995 Inhaber der Firma Nösenberger Pferdefutter Werk Hanau, seit 2005 Werk Mettmann. Zuständig für Kunden-Beratung, Produktentwicklung, Produktion und Marketing. Hält seit über 10 Jahren Vorträge zum Thema gesunde Fütterung des Pferdes. In ständiger Zusammenarbeit mit dem Kunden. Nösenberger Pferdefutter wurde vom Vater, Horst von zur Gathen, 1972 gegründet. Die Firma produziert und vertreibt Dinkel-Müslis für Pferde, sowie weiter Zusatzprodukte und Kräuter. Inzwischen wird die Marke von über 600 Händlern in Deutschland und im angrenzenden Ausland vertrieben.
Kontakt:
Nösenberger Werk Süd,
Hafenstraße 16,
63450 Hanau,
Tel: 06181 – 31077, Fax: 0618131060
Email - persönlich: avzg@noesenberger.de,
Unsere Homepage! www.noesenberger.de