Werkzeuge der klassischen Dressur
Seine Seminare zum Thema Klassische Dressur, Doppellonge und Freiheitsdressur hält er mittlerweile in ganz Europa ab. Aber sein Spezialgebiet ist "Moderne Trainingslehre im Reitsport" und zu diesem Thema suchen Spring- und Dressurreiter genauso wie Vertreter der Gangpferde- oder Westernszene seinen Rat. In den Kursen und Seminaren dreht sich meist alles um die Biomechanik des Pferdes, um neue Wege zum Erfolg zu suchen - beziehungsweise neue Lektionen zu erarbeiten. Dies ist auch der Inhalt seines neuen Buches "Das Athletische Pferd" das am 10.03.2007 auf der Equitana vorgestellt wurde. Der gebürtige Walldorfer gründete nach einem 2-jährigen Südfrankreich Aufenthalt das Gestüt Spiekerhaus in der Lüneburger Heide, dort wirkte er fast 10 Jahre und entwickelte sein außergewöhnliches Trainingssystem. In dieser Zeit lernte er Fredy Knie in Reken kennen, worauf Horst Becker in den darauf folgenden Jahren viel Zeit in der Schweiz verbrachte um von Ihm zu lernen.
Auch prägte Ihn als Lehrer der ehemalige Direktor der Spanischen Hofreitschule, Prof. Kurt Albrecht, den Horst Becker einige Jahre begleitete.
2001 gründete Horst Becker das "Forum Pferdegerecht", dass im Rahmen der Pferd und Jagd 2002 auf dem Messe Gelände Hannover der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. In Zusammenarbeit mit Sattlern, Hufpflegern und Schmieden, Zahnärzten und Ausbildern, mit dem Ziel dem Reiter einen Pool von ausgesuchten Experten aus allen Gebieten Rund ums Pferd zu bieten. Unter dem Motto "Pferdegerechte Hilfestellung mit dem Blick für's Ganze".
Horst Becker ist Autor mehrer Bücher und Filme (DVD „Klassisches Reiten Heute“) zum Thema Pferdeausbildung und Entwickler des von der Firma Passier vertriebenen "Gymnastikzügels".
In Kooperation mit der Firma Passier entwickelte er auch einen nach anatomischen Gesichtpunkten geschnittenen Gangpferde-Sattel und lässt Dressur- und Springsättel bauen.
Aktuelle Bücher:
„Handbuch der Doppellongenarbeit“
„Das athletische Pferd“
beide erschienen im CADMOS-Verlag
Kontakt:
Horseprojekte Horst Becker, Lofer 6, A-5163 Mattsee
Mail: horseprojekte@gmail.com - www.horstbecker.com
Tel: 0049170-2726510
Das Expertenforum-Pferdegerecht empfiehlt Cadmos Pferdebücher
The-Gentle-Touch-Methode
| EVP-Pressemitteilung, zur Equitana 2009, Hannoveraner erleben |
Peter Kreinberg ist ein bekannter Buch- und Lehrfilmautor sowie Ausbilder für Western- /Freizeitpferde und –reiter.
Auf der Pferd Bodensee stellt er Inhalte seiner „The Gentle Touch" Methode in der Praxis vor. In diesem reitweisenübergreifenden Ausbildungskonzept werden sowohl altbewährte als auch verlorengegangene Kenntnisse und Fähigkeiten aus unterschiedlichen Reitepochen wieder ins Bewusstsein gebracht und in methodischer Übungsfolge vermittelt. Mit Hilfe einer einfühlsamen und harmonischen Verständigungsgrundlage vom Boden und vom Sattel aus werden die Voraussetzungen für eine Verbesserung der Reittechnik und eine
zweckmäßige Gymnastizierung des Pferdes geschaffen, wie Sie im Sinne guten Horsemanships jede Reiterin und jeder Reiter anstrebt.
In seinen Vorführung erläutert er an praktischen Beispielen die verblüffend einfachen und erfolgversprechenden Übungen.
Kontakt:
Peter Kreinberg
Hauptstr. 27a
21649 Regesbostel
Mail: info@peter-kreinberg.de, www.thegentletouch.de
„Dressur ist kein Krafttraining sondern ein Tanz und mein Pferd sollte kein Slave sein sondern mein Partner“. Unter dieser Prämisse „lebt“ David de Wispelaere seine tägliche Arbeit in seinem Reit- und Ausbildungsstall in Aachen.
Was den 47 jährigen am heutigen Dressursport am meisten stört, ist, dass die Wichtigkeit des Sitzes als zentrale Hilfe an Bedeutung verloren hat. Bei der Ausbildung der Reiter und späteren Beurteilung im Turnier wird zuviel auf die korrekte Ausführung der Figuren geachtet und zu wenig auf die Haltung und Hilfen des Reiters.
Der gebürtige US-Amerikaner darf, dank früher Aufenthalte in Deutschland, solche große Ausnahmepersönlichkeiten wie Dr. Rainer Klimke, Herbert Rehbein und Arthur Kottas zu seinen Lehrmeistern zählen. Er hat selbst Pferde bis Grand Prix ausgebildet und erfolgreich auf Internationalen Turnieren vorgestellt. Für ihn gibt es dabei keine Tricks oder Kompromisse. Der einzige Weg ist der klassische Ansatz, der sich über Jahrhunderte bewährt hat und sich nicht durch neue Methoden ersetzen lässt.
Die meisten Probleme beim Reiten oder im allgemeinen Umgang mit dem Pferd lassen sich vermeiden oder lösen, wenn wir ihm mit Geduld, Fairness und viel Gefühl begegnen!
Sie ist die Schweizer Grande Dame der Dressur und
steht für klassisch korrektes Dressurreiten.
Zwischen 1976 und 1988 gewann Sie zahlreiche Medaillen bei den Olympischen Spielen. Der Höhepunkt Ihrer Karriere war der Olympiasieg im Einzel auf Granat bei den Olympischen Spielen in Montreal 1976.
Außerdem:
15 Jahre Tätigkeit im Schweiz. Verband für Pferdesport
12 Jahre im Vorstand WeltCup-Comitee
12 Jahre im Exekutivrat Schweiz. Olympisches Komitee
Präsidentin International Dressage Riders Club (4Jahre)
Nationale und internationale Richterin
Vorstandsmitglied der Gesellschaft Spanischen Hofreitschule in Wien (wurde 2000 privatisiert)
Seit 2 Jahren Präsidentin vom Schweizer Kinderhilfswerk „Kinder in Not“
Seit Februar 2006 Präsidentin von „Xenophon“, Gesellschaft für Erhalt und Förderung
der klassischen Reitkultur e.V. ( seit der Gründung Feb. 2006, bereits 11 Nationen)
Seit 2000 keine internationalen Prüfungen mehr.
Sie hat ein Dressurbuch geschrieben, angefangen Pferde zu züchten und gibt Seminare und Lehrgänge, Vorträge etc. hauptsächlich im Ausland.
2004, 2005 und 2006 hat Sie mit großem Erfolg internationale Dressurturniere in Bern organisiert. (CDI3* Schweiz)
Christine Stueckelberger mit Noor und Wallisto im demo-ring von EFP auf der Pferd Bodensee 2008
Kontakt: Christine Stückelberger,
CH Kirchberg,
Mail:info@dressurhengste.ch,
www.dressurhengste.ch
Tel.: 041/71/9313409
Westernausbilderin
Die (Grund)-ausbildung des Westernpferdes
Qualifikationen und Erfolge:
-Trainer A Westernreiten
-Goldenes Westernreitabzeichen
-Mehrfache Deutsche Meisterin & World Open Champion
-Mehrfache Landesmeisterin & Allroundchampion
-EWU Champion in allen Disziplinen
-1 jährige Ausbildung in den USA (Rawhide
Vocational College)&Trainingszeit bei Todd Crawford
TRAININGSPHILOSOPHIE
Für uns ist die beste Basisausbildung für das Pferd die Grundvoraussetzung, denn nur dann kann erfolgreich darauf aufgebaut werde.
Nur mit fairem Training, Umgang und artgerechter Haltung kann auf längere Zeit das Pferd gesund und motiviert bleiben.
Auch im Reitunterricht steht für uns die Motivation und die Freude im Vordergrund, nur in positiver Stimmung ist ein effektives Lernen möglich, immer nach dem Motto:
Erfolgreich mit Spass
Kontakt
Sita Stepper
Kronenstr.62
77865 Rheinau
EMail: info@gs-stepper.de
Web: www.gs-stepper.de
Biographie:
Dr. Thomas Ritter erhielt seine reiterliche Ausbildung in Deutschland, hauptsächlich bei Thomas Faltejsek und Dorothee Baumann-Pellny, zwei von Egon von Neindorff's dienstältesten Schülern. Er erhielt auch Unterricht bei Egon von Neindorff selbst. Er lebte von 1991 bis 2010 in den USA, wo er sich in Lehrgängen unter anderem bei ehemaligen Reitern der Spanischen Reitschule weiterbildete. Gemeinsam mit seiner Frau Shana leitete er einen eigenen Dressurstall und hielt regelmäßige Lehrgänge in zahlreichen Bundesstaaten der USA, sowie in Kanada. Shana und Thomas Ritter stellten Pferde in den USA erfolgreich turniermäßig bis in die oberen Klassen vor und hielten mit ihren Schülern Schauveranstellungen auf hohem Niveau ab.
Ausbildungsphilosophie:
Dressurarbeit sollte immer Grundlagenarbeit sein. Fehler, die in schweren Lektionen auftreten, sind eigentlich immer auf Schwächen in der Grundausbildung zurückzuführen. Systematische Grundlagenarbeit wird im Laufe der Zeit jedem Pferd innerhalb seiner natürlichen Grenzen zur höchsten Entfaltung seiner Talente verhelfen. Dabei werden schwere Lektionen in dem Maße reitbar und relativ gesehen immer einfacher, je perfekter Pferd und Reiter die Grundlagen beherrschen.
Diese dressurmäßigen Grundlagen können folgendermaßen knapp zusammengefaßt werden: Das Pferd muß im Laufe seiner Karriere 6 elementare Grundanforderungen zu erfüllen lernen: Es soll jederzeit willig vorwärts gehen, sich durchparieren lassen, biegen, wenden, seitwärts übertreten und rückwärtsrichten können. Es soll ferner in der Lage sein, jederzeit nahtlose Übergänge auszuführen zwischen Gangarten, innerhalb der Gangarten, von geraden Linien zu gebogenen Linien und umgekehrt, von Zirkeln zu Volten und umgekehrt, vom einfachen Hufschlag zu Seitengängen und umgekehrt, von einem Seitengang zum anderen, von einer Biegung zur anderen, von einer Hand zur anderen usw. Dabei müssen Haltung, Takt, Tempo, Trittlänge (außer bei den Übergängen innerhalb der Gangart), Energieniveau, Anlehnung, Gleichgewicht und Geschmeidigkeit erhalten bleiben.
Die alten Meister lehrten, dass Gleichgewicht und Geschmeidigkeit die Eckpfeiler der Dressur sind. Das Gleichgewicht setzt sich zusammen aus einem Tempo, das so regelmäßig ist wie ein Metronom, und der perfekten Ausrichtung der Hüften und Schultern des Pferdes auf den gerittenen Hufschlaglinien (mit anderen Worten: Geraderichtung). Dabei ist es von allergrößter Wichtigkeit, dass Zirkel und Volten rund sind und gerade Linien wirklich gerade. Daher muß auch jede gymnastische Trainingseinheit mit dem korrekten Reiten der Hufschlagfiguren in einem gleichmäßigen Tempo beginnen. Auf dieser Grundlage können sich dann die Losgelassenheit, die gleichmäßige, feine Anlehnung, sowie Schwung und Versammlung entwickeln bzw. erarbeitet werden.
Die Gebiete, auf denen der Reiter ständig nach Verbesserung streben muß, sind die immer feinere Abstimmung des Pferdes auf die Hilfen des Reiters, so daß das Pferd unverzügilch auf eine leichte Hilfe anspricht, was man früher als Sekundengehorsam bezeichnet hat, Regelmäßigkeit in Takt, Tempo und Trittlänge, Präzision der Hufschlagfiguren, Geschmeidigkeit, Durchlässigkeit, Gleichgewicht, eine leichte, stete, gleichmäßige Anlehnung, die korrekte Ausrichtung der Hüften und Schultern des Pferdes auf die gerittene Linie, Schwung und die allmähliche Verlagerung der Last auf die Hinterhand (Versammlung).
Jean-Claude Dysli hat die ersten Quarter-Horses nach Europa gebracht,
um uns die Westernreitweise und die Pferderasse zu zeigen,
die für diese Art zu reiten prädestiniert ist.
“Seit über 30 Jahren mache ich nun schon Reitkurse und bin als Lehrer tätig für die allgemeine Reiterei als solche. Ich glaube, das wir da den großen Unterschied nicht machen müssen, zwischen dem Westernreiten und dem allgemeinen Reiten, weil im Grunde genommen reiten wir ja Pferde und auf die Pferde kommt es an.
Aber in diesen 25 Jahren habe ich die Erfahrung gemacht, das die ganze Problematik der Kommunikation mit den Pferden, sich eigentlich nicht verbessert hat, wenn nicht verschlechtert.
Ich rede im allgemeinen nicht nur zu denen, die sich zum Beispiel fertig ausgebildete Pferde kaufen und von der Voraussetzung ausgehen, das Pferd kann es schon. Sondern ich möchte all diejenigen erreichen, die mit eigenen Pferden, die nicht qualifizierte Pferde sein müssen, sondern einfach allgemein ein Pferd, in Ihren Zielen weiter kommen wollen. Das ist mein Anliegen.
Ich möchte, daß das Pferd dem Reiter nahe gebracht wird und das er es versteht mit ihm zu Kommunizieren.”
Jean Claude Dysli
Kontakt
Jean Claude Dysli
Finca “El Legado”
Apartado 3
11650 Villamartin
Spanien
Email: jcdysli@web.de
Web: www.jcdysli.de